Freitag, 19. Juni 2015

Flüchtlingsdrama in Italien - Autobahn blockiert...

In den letzten drei Wochen wurden 35.000 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gefischt. Wie viele ungesehen unbemerkt sind kann man nur schätzen. Das Ergebnis einer massiven Flüchtlingswelle spielt sich derzeit auf der Autobahn nach Messina ab. Tausende von Flüchtlinge aus Afrika sind auf dem Weg nach Norden. 

Das Problem an der Wurzel packen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, Strukturen aufzubauen - Fehlanzeige. Stattdessen werden Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um Kriegsschiffe zur Rettung der Flüchtlinge einzusetzen. kaum sind diese bedauernswerten Schwarzen in Italien angekommen..., geraten sie entweder in unbeschreiblich desolate Auffanglager oder   die Hände der Mafia.... 

Das larmoyante Flüchtlingsgesülze von europäischen Politikern und Pseudo-Gutmenschen, die noch nicht begriffen haben, welche Folgen in Afrika Waffenlieferungen, Kriegstreiberei, Ressourcen-Enteignung und unerträgliche Gewinnmaximierung auf Kosten der ärmsten Länder für uns Europäer haben werden, scheinen nicht an einer Lösung interessiert zu sein. Da werden auf Europa-Ebene Notfallpläne geschmiedet, die hanebüchener nicht sein können. Das geht von Flüchtlingsschiffe militärisch bekämpfen bis hin zu Schlepper in Afrika dingfest machen. Zwölf Schiffe und zwei Flugzeuge sollen einen 4.000 Kilometer breiten Küstenstreifen und 2,5 Millionen Quadratkilometer überwachen. Will man nicht zu viele retten? 

Dieser Ansammlung unfähiger und teilweise völlig problemresistenter Politker sollte man jede politische Arbeit untersagen und ihnen stattdessen geeignete Jobs anbieten..., beispielsweise Busfahrer oder Eisverkäufer... Das Panoptikum der in dieser Frage völlig uneinigen europäischen Politentscheider wird nur noch getoppt von der Presse, die durch Talkshows mit Lanz, Anne Will und Maybritt Illner getoppt werden. Da helfen sich zwei parasitäre Parteien gegenseitig bei ihrer eigenen Existenzsicherung. Echte Aufklärung gleich Null.   


Es ist zum Kotzen: 
  • es wird nur noch über Personal gesprochen, nicht über Inhalte,

  • unzulässige Mischung von Unterhaltung und Politik (Politainment und Boulevardisierung politischer Inhalte),

  • stets dieselben Gäste (ein kleiner Kreis von TV-Diskutanten prägt das öffentliche Bild),

  • einseitige thematische Ausrichtung (wichtige Themen, die diskutiert werden müssten, kommen nicht mehr zur Sprache),

  • Quotenfixierung (populäre Themen werden schwierigen, aber wichtigen Themen gegenüber bevorzugt, es herrsche das Motto: „interessant vor relevant“),

  • Talkshows als Ersatzparlament (einige Politiker zeigten sich eher im Fernsehen als im Bundestag),

  • übertriebener Selbstdarstellungstrieb der Gäste (telegene Menschen und Dauerredner nehmen die Überhand,

  • Langeweile durch Überangebot (immer gleiche Themen und Gäste.
Menschelnde, wärmende und wenig konflikthaltige Talk-Formate sind den politischen Zielen viel zuträglicher. Also, immer schön wegschauen und keinesfalls brisante Probleme wie in Italien aufgreifen. Dann machen wir einfach mal die Grenzen dicht..., oder wie? 

Diese Flüchtlinge versuchen aus Angst und Panik, die mehr und mehr zur offenen Aggression umschlägt (verständlicherweise) - die LKW's zu kapern und als blinde Passagiere mit der Fähre aufs Festland zu kommen. Doch das ist erst die Vorhut...! Was in Wahrheit auf uns zukommt, wird von der Politik verschwiegen. 




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Derzeit befinden sich knapp 125.000 Flüchtling in Italien. An der Mittelmeerküste auf der afrikanischen Seite befinden sich - nach Schätzungen der Nato -  ca 500.000 bis 700.000 potentielle Flüchtlinge. Schön, dass die westlichen Länder ihren Soldaten und Beobachtern den ehrenvollen Auftrag gegeben haben, einmal ordentlich durchzuzählen...



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